E-Rechnungspflicht ab 1. Januar 2027 (Empfang) · 2028 (Versand)

E-Rechnung für Deutschland — XRechnung, ZUGFeRD und Peppol in QuotCraft

Das Wachstumschancengesetz verpflichtet alle deutschen Unternehmen: Ab 2027 müssen Sie elektronische Rechnungen empfangen können, ab 2028 ausschließlich strukturierte E-Rechnungen versenden. QuotCraft erstellt rechtskonforme XRechnungen für Behördenaufträge und ZUGFeRD-Rechnungen für den B2B-Bereich — ohne zusätzliche Einrichtung.

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Peppol E-Invoicing

Ihre E-Rechnungsadresse ist aktiv

Letzte E-Rechnungsaktivität

OUT

INV-2026-0134 to Immobel NV

Delivered
OUT

INV-2026-0133 to Willems Construct BVBA

Delivered
IN

VAN-88921 to Van Marcke

Received
OUT

INV-2026-0132 to Cofinimmo SA

Delivered

Gesetzeskonformität

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Bereit

Empfangen

Bereit

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7yr

Was ist eine E-Rechnung?

Eine E-Rechnung im Sinne des deutschen Umsatzsteuergesetzes ist keine PDF-Datei, die per E-Mail versendet wird. Es handelt sich um eine strukturierte XML-Datei — entweder im Format XRechnung (reines XML) oder ZUGFeRD (hybrid: lesbares PDF mit eingebettetem XML) — die von jeder Buchhaltungssoftware automatisch verarbeitet werden kann. Das Wachstumschancengesetz hat § 14 UStG entsprechend angepasst und legt diese Formate als gesetzliche Grundlage fest.

XRechnung ist das verpflichtende Format für Rechnungen an Bundesbehörden (B2G) und wird über das Verwaltungsportal oder Peppol übertragen. ZUGFeRD ist das bevorzugte Format im B2B-Bereich: Es ist ein normales PDF, in das eine konforme XML-Datei eingebettet ist. Der Empfänger kann das PDF wie gewohnt lesen; die Buchhaltungssoftware liest automatisch das XML aus. Beide Formate erfüllen die Anforderungen der EN 16931.

Deutschland geht einen anderen Weg als Belgien oder Frankreich: Es gibt keine einheitliche Pflicht-Infrastruktur wie Peppol. Unternehmen können E-Rechnungen per E-Mail (mit ZUGFeRD), über Peppol (EU-weit) oder über andere zertifizierte EDI-Kanäle übertragen. Für grenzüberschreitende EU-Rechnungen ist Peppol jedoch der praktischste Weg. QuotCraft wählt automatisch das richtige Format: XRechnung für B2G-Aufträge, ZUGFeRD für deutsche B2B-Kunden, Peppol BIS 3.0 für internationale Empfänger.

Die deutsche E-Rechnungs-Timeline

1 Jan 2026

Bereits in Kraft

1. Januar 2027: Alle deutschen Unternehmen müssen in der Lage sein, strukturierte E-Rechnungen zu empfangen (§ 14 UStG, geändert durch das Wachstumschancengesetz).

1 Jul 2026

Kommt bald

1. Januar 2028: Alle B2B-Rechnungen in Deutschland müssen ausschließlich als strukturierte elektronische Rechnungen versendet werden — ohne Ausnahmen nach Unternehmensgröße.

1 Jan 2027

Perspektive: Echtzeit-Meldepflicht für B2B-Transaktionsdaten gegenüber dem Bundeszentralamt für Steuern wird erwartet — analog zu anderen EU-Ländern.

QuotCraft übernimmt die gesamte Formatlogik automatisch

XRechnung (UBL 2.1 / CII) für Rechnungen an Bundesbehörden und öffentliche Auftraggeber
ZUGFeRD 2.x (hybrid PDF/XML, EN 16931) für B2B-Rechnungen an deutsche Unternehmen
Peppol BIS 3.0 für EU-grenzüberschreitende Rechnungen an Peppol-Empfänger
Empfang strukturierter E-Rechnungen von Lieferanten — direkt in Ihrem QuotCraft-Posteingang
Rechtskonforme Archivierung für 10 Jahre (§ 147 AO)
Automatische Formatauswahl: XRechnung für B2G, ZUGFeRD für B2B, Peppol für EU-Ausland

E-Rechnung in QuotCraft — kein Aufpreis

XRechnung, ZUGFeRD und Peppol sind in QuotCraft integriert. Peppol-Übertragungen werden per Guthaben abgerechnet — Sie zahlen nur, was Sie tatsächlich nutzen, ohne Mindestvolumen oder Aufpreis auf das Abonnement.

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Gesetzliche Konformitätsgarantie

Wenn das Bundesfinanzministerium oder das Bundeszentralamt für Steuern die technischen Anforderungen aktualisiert, passt QuotCraft sich automatisch an. Sie sind immer konform — ohne eigenen Aufwand.

Fragen zur E-Rechnungspflicht?

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