E-Rechnung für Deutschland — XRechnung, ZUGFeRD und Peppol in QuotCraft
Das Wachstumschancengesetz regelt die deutsche E-Rechnungspflicht: Seit dem 1. Januar 2025 müssen alle deutschen Unternehmen in der Lage sein, strukturierte E-Rechnungen zu empfangen. Ab dem 1. Januar 2027 müssen Unternehmen mit mehr als €800.000 Jahresumsatz auch E-Rechnungen ausstellen. Ab dem 1. Januar 2028 gilt die Ausstellungspflicht für alle Betriebe ohne Ausnahme. QuotCraft erstellt rechtskonforme XRechnungen für Behördenaufträge und ZUGFeRD-Rechnungen für den B2B-Bereich — ohne zusätzliche Einrichtung.
Kostenlos starten — E-Rechnung inklusiveIhre E-Rechnungsadresse ist aktiv
Letzte E-Rechnungsaktivität
INV-2026-0134 to Immobel NV
DeliveredINV-2026-0133 to Willems Construct BVBA
DeliveredVAN-88921 to Van Marcke
ReceivedINV-2026-0132 to Cofinimmo SA
DeliveredGesetzeskonformität
Senden
Bereit
Empfangen
Bereit
Archivieren
7yr
Was ist eine E-Rechnung?
Eine E-Rechnung im Sinne des deutschen Umsatzsteuergesetzes ist keine PDF-Datei, die per E-Mail versendet wird. Es handelt sich um eine strukturierte XML-Datei — entweder im Format XRechnung (reines XML) oder ZUGFeRD (hybrid: lesbares PDF mit eingebettetem XML) — die von jeder Buchhaltungssoftware automatisch verarbeitet werden kann. Das Wachstumschancengesetz hat § 14 UStG entsprechend angepasst und legt diese Formate als gesetzliche Grundlage fest.
XRechnung ist das verpflichtende Format für Rechnungen an Bundesbehörden (B2G) und wird über das Verwaltungsportal oder Peppol übertragen. ZUGFeRD ist das bevorzugte Format im B2B-Bereich: Es ist ein normales PDF, in das eine konforme XML-Datei eingebettet ist. Der Empfänger kann das PDF wie gewohnt lesen; die Buchhaltungssoftware liest automatisch das XML aus. Beide Formate erfüllen die Anforderungen der EN 16931.
Deutschland geht einen anderen Weg als Belgien oder Frankreich: Es gibt keine einheitliche Pflicht-Infrastruktur wie Peppol. Unternehmen können E-Rechnungen per E-Mail (mit ZUGFeRD), über Peppol (EU-weit) oder über andere zertifizierte EDI-Kanäle übertragen. Für grenzüberschreitende EU-Rechnungen ist Peppol jedoch der praktischste Weg. QuotCraft wählt automatisch das richtige Format: XRechnung für B2G-Aufträge, ZUGFeRD für deutsche B2B-Kunden, Peppol BIS 3.0 für internationale Empfänger.
Die deutsche E-Rechnungs-Timeline
1 Jan 2026
Bereits in Kraft1. Januar 2025: Alle deutschen Unternehmen müssen in der Lage sein, strukturierte E-Rechnungen zu empfangen (EN 16931-konform). Reine PDF-Rechnungen per E-Mail sind für Empfänger noch zulässig, wenn der Empfänger zustimmt.
1 Jul 2026
Kommt bald1. Januar 2027: Unternehmen mit mehr als €800.000 Gesamtumsatz im Jahr 2026 müssen strukturierte E-Rechnungen im Inland (B2B) ausstellen. Formate: XRechnung 3.0 oder ZUGFeRD 2.x.
1 Jan 2027
1. Januar 2028: Alle deutschen Unternehmen müssen E-Rechnungen ausstellen – unabhängig von Größe oder Umsatz. Papier- und PDF-Rechnungen sind dann für inländische B2B-Transaktionen nicht mehr zulässig.
QuotCraft übernimmt die gesamte Formatlogik automatisch
E-Rechnung in QuotCraft — kein Aufpreis
XRechnung, ZUGFeRD und Peppol sind in QuotCraft integriert. Peppol-Übertragungen werden per Guthaben abgerechnet — Sie zahlen nur, was Sie tatsächlich nutzen, ohne Mindestvolumen oder Aufpreis auf das Abonnement.
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Wenn das Bundesfinanzministerium oder das Bundeszentralamt für Steuern die technischen Anforderungen aktualisiert, passt QuotCraft sich automatisch an. Sie sind immer konform — ohne eigenen Aufwand.
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