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Würth Schweiz im Offertprozess: Grosshandel-Integration für Handwerker

14 April 20268 min read

Würth ist einer der führenden Grosshändler für Handwerker und Gewerbetreibende in der Schweiz — von Schrauben und Dübeln über Werkzeuge bis zu Elektroartikeln und Bauchemieprodukten. Für Handwerker, die bei Würth Schweiz einkaufen, bietet eine direkte Integration des Würth-Katalogs in die Offert- und Rechnungssoftware erhebliche Zeitersparnisse: keine manuelle Preisabschreibung, keine Übertragungsfehler, immer aktuelle Listenpreise.

Würth Schweiz: Sortiment und Bedeutung für das Handwerk

Würth Schweiz AG bietet über 125,000 Artikel für das Handwerk an — von Befestigungsmaterial und Werkzeug über Elektro- und Sanitärartikel bis hin zu Bauchemieprodukten und Schutzausrüstung. Für Elektriker, Installateure, Schreiner, Maler und Bauhandwerker sind Würth-Produkte Teil des alltäglichen Einkaufs. Stammkunden erhalten in der Regel Rabatte auf den Listenpreis, abhängig vom Jahresumsatz und dem individuellen Rahmenvertrag. Eine gut konfigurierte Integration berücksichtigt diese kundenspezifischen Rabatte automatisch.

Das Problem ohne Integration: Manuelle Preiserfassung

Ohne Systemintegration muss ein Handwerker nach jedem Würth-Einkauf die Preise manuell in die Offert- oder Rechnungssoftware übertragen. Das kostet täglich 15–30 Minuten, ist fehleranfällig (falsche Artikelnummern, veraltete Preise, Tippfehler), und führt bei Preisänderungen dazu, dass veraltete Preise in Offerten stehen. Gerade bei Kupferrohren, Kabeln und anderen metallhaltigen Artikeln können Preisschwankungen innert weniger Wochen mehrere Prozent betragen.

Wie eine Grosshandel-Integration funktioniert

Mit einer direkten Integration wird der Würth-Artikelkatalog in die Offertsoftware eingebunden. Der Handwerker sucht nach Artikelname, Artikelnummer oder EAN-Code, wählt den gewünschten Artikel aus, und der aktuelle Preis wird automatisch als Einkaufspreis in die Offertposition übernommen. Der Handwerker definiert seinen Aufschlag (z.B. 20% auf Material), und der Verkaufspreis auf der Offerte ergibt sich automatisch. Artikelbezeichnung, Einheit und Artikelnummer werden ebenfalls importiert.

Preisaufschlag und Margenverwaltung

Die Einkaufspreise von Würth sind die Kalkulationsbasis — der Handwerker fügt seinen Materialaufschlag hinzu, um die gewünschte Materialmarge zu erzielen. Verschiedene Kunden oder Kundengruppen können unterschiedliche Aufschläge erhalten. In einer professionellen Integration lassen sich Standard-Aufschläge pro Artikelkategorie definieren (z.B. 25% auf Sanitärmaterial, 30% auf Elektrisches Kleinmaterial) und individuell anpassen. So ist die Margenverwaltung konsistent und nachvollziehbar.

Weitere Schweizer Grosshändler

Neben Würth sind für Schweizer Handwerker weitere Grosshändler relevant, deren Integration wertvolle Zeit spart: Rexel Schweiz und Sonepar Schweiz für Elektroinstallationsmaterial, Elektro-Material AG (EMAAG) für Elektroartikel, Debrunner Acifer für Stahl und Befestigung sowie Walter Meier für Werkzeug und Maschinen. Je nach Gewerbe und Region arbeiten Handwerker mit unterschiedlichen Hauptlieferanten zusammen.

EAN-Codes und Artikel-Matching

Jeder Würth-Artikel hat einen EAN-Code und eine eindeutige Würth-Artikelnummer. Diese Identifikatoren ermöglichen ein präzises Matching zwischen dem Würth-Katalog und der Offertposition — kein Verwechseln ähnlicher Artikel, keine Preisannahmen. Lieferscheine können ebenfalls per Barcode-Scan mit der Bestellliste abgeglichen werden, was die Eingangswarenkontrolle erheblich vereinfacht.

Würth-Integration in QuotCraft

QuotCraft integriert den Würth-Schweiz-Katalog direkt in den Offertprozess. Artikel werden nach Name, Artikelnummer oder EAN gesucht, der aktuelle Preis wird importiert, und der Handwerker definiert seinen Aufschlag pro Kategorie oder Position. Die Integration umfasst auch Rexel Schweiz und Sonepar Schweiz für Elektroinstallationsbetriebe. So bleibt die Materialpreiskalkulation in Offerten immer aktuell — ohne Zusatzaufwand.

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